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Rollenspiele / Ideensammlung
Nachbarin & Nachbar

Du bist mein Nachbar. Wir kennen uns bisher eigentlich nur vom Sehen, haben uns im Treppenhaus ein paarmal freundlich begrüsst und vielleicht auch schon den einen oder anderen etwas längeren Blick ausgetauscht.
Wirklich miteinander gesprochen haben wir aber noch nie.
Eines Abends klingelst du plötzlich bei mir. Dir fehlt etwas ganz Banales – vielleicht etwas Milch, Zucker, ein Werkzeug oder irgendeine andere Kleinigkeit. Zumindest behauptest du das. ;)
Ich öffne dir die Tür und bin gerade zu Hause, entsprechend locker und vielleicht ein wenig leichter bekleidet, als du es erwartet hast. Natürlich helfe ich meinem Nachbarn gerne und bitte dich kurz hereinzukommen, während ich nach dem Gesuchten schaue.
Doch aus „nur ganz kurz“ wird irgendwie länger. Wir kommen ins Gespräch und ich merke ziemlich schnell, dass deine Blicke immer wieder an mir hängen bleiben. Vielleicht erwische ich dich sogar dabei und frage mit einem unschuldigen Lächeln, ob du wirklich nur wegen der Milch bei mir geklingelt hast.
Vielleicht bist du zunächst der eher zurückhaltende Nachbar und ich spiele ein wenig mit deiner Nervosität. Doch irgendwann ändert sich die Stimmung völlig. Plötzlich bist du derjenige, der die Initiative übernimmt und mich mit deiner Entschlossenheit überrascht. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet – und gerade dieser unerwartete Rollenwechsel macht das Spiel für mich so reizvoll.
Oder vielleicht war deine Schüchternheit von Anfang an nur gespielt und du wusstest längst ganz genau, weshalb du ausgerechnet bei mir geklingelt hast. ;)
Leichte Überwältigungsspiele sind hier möglich.
Bewerberin & Chef

Ich habe mich bei dir auf eine Stelle beworben, aber leider unser persönliches Vorstellungsgespräch verpasst. Da du als Chef jedoch grosses Interesse an einer Zusammenarbeit mit mir hast, erklärst du dich bereit, das Gespräch nachzuholen und mich – natürlich mit meiner Zustimmung – zu Hause zu besuchen.
Natürlich möchte ich einen guten Eindruck hinterlassen und habe mich entsprechend zurechtgemacht: elegant, feminin und vielleicht ein kleines bisschen aufregender, als es für ein gewöhnliches Bewerbungsgespräch nötig wäre.
Du kommst zu mir, wir setzen uns zusammen und du schaust dir zunächst meinen Lebenslauf an, während du mir die üblichen Fragen stellst. Anfangs bleibt alles vollkommen professionell, doch mit der Zeit merke ich, dass deine Blicke immer wieder an mir hängen bleiben und sich die Atmosphäre zwischen uns langsam verändert.
Das Gespräch entwickelt eine ganz eigene Spannung. Du möchtest wissen, wie flexibel ich bin, wie ich mit ungewöhnlichen Situationen umgehe und wie weit meine Einsatzbereitschaft für die neue Stelle reicht. Längst merke ich, dass deine Fragen nicht mehr ganz so unschuldig gemeint sind, wie sie zunächst klingen. Trotzdem spiele ich mit und versuche, dich davon zu überzeugen, dass ich genau die richtige Bewerberin für dich bin.
Ob ich die Stelle am Ende bekomme? Das hängt wohl davon ab, wie überzeugend mein persönlicher Auftritt ist. ;)
Und wer dabei eigentlich die Oberhand hat, entscheiden wir selbst.
Vielleicht bist du der schüchterne Chef, bei dem ich sehr schnell merke, wie ich dich um den Finger wickeln und dazu bringen kann, mir die Stelle zu geben.
Oder du bist der selbstbewusste Chef, der ganz genau weiss, was er will, und von mir verlangt, meine „Qualitäten“ überzeugend unter Beweis zu stellen.
Lehrerin & Student

Ich bin deine Lehrerin und du bist mein erwachsener Student. Deine Leistungen lassen in letzter Zeit allerdings etwas zu wünschen übrig, und so vereinbaren wir einen privaten Termin bei mir zu Hause, damit wir in Ruhe darüber sprechen können, wie es mit dir weitergehen soll.
Als du bei mir ankommst, empfange ich dich zunächst ganz professionell. Ich habe deine Unterlagen vorbereitet und möchte von dir wissen, warum du dich in letzter Zeit so schlecht konzentrieren kannst und weshalb deine Leistungen nachgelassen haben. Du sitzt mir gegenüber und versuchst, dich zu erklären, doch ziemlich schnell merke ich, dass deine Aufmerksamkeit nicht unbedingt meinen Unterlagen gilt.
Natürlich entgeht mir das nicht.
Anfangs ignoriere ich deine Blicke noch und spiele weiterhin die strenge Lehrerin, doch irgendwann beginne ich ganz bewusst damit zu spielen.
Vielleicht rücke ich etwas näher zu dir, stelle dir unangenehm direkte Fragen oder möchte herausfinden, wie leicht sich mein Student eigentlich aus der Ruhe bringen lässt.
Aus unserem ernsten Gespräch entwickelt sich langsam eine ganz andere Spannung. Vielleicht bist du der schüchterne Student, den ich mit meiner selbstbewussten Art immer nervöser mache.
Oder du überraschst mich und zeigst deiner Lehrerin, dass du längst nicht so unsicher bist, wie ich angenommen habe.
Wer hier tatsächlich die Kontrolle über die „Nachhilfestunde“ behält, wird sich wohl erst zeigen müssen.
Vielleicht muss ich dir am Ende noch eine ganz besondere Lektion erteilen … oder mein Student bringt plötzlich seiner Lehrerin etwas bei. ;)
Ärztin/Arzt & Patientin
– oder umgekehrt

Du bist mein Arzt, der mich für eine Untersuchung in meiner Wohnung besucht, weil ich mich irgendwie komisch fühle. Es ist ein kleiner Notfall, denn mir ist heiss und ich habe ein leichtes Kribbeln zwischen den Beinen. Eigentlich fühlt es sich ziemlich gut an, dennoch weiss ich nicht, was das sein könnte, und brauche dringend die Unterstützung eines Arztes.
Als du bei mir ankommst, bin ich leicht nervös und nur spärlich bekleidet. Durch mein Negligé kannst du meine erregten Nippel erkennen. Du bittest mich, mich auf das Bett zu setzen, und beginnst ganz sanft mit der Untersuchung. Deine Hände gleiten langsam über meinen Oberkörper, über meine erregten Brüste und schließlich unter den Stoff. Ich stöhne leise und meine Beine öffnen sich dabei wie von selbst. Deine Hand gleitet zwischen sie und findet sich dort ziemlich schnell zurecht.
Doch plötzlich stellst du fest, dass du deine Untersuchungsutensilien vergessen hast, und fragst mich, ob ich vielleicht etwas Passendes zu Hause habe. Also mache ich mich auf die Suche und finde tatsächlich diverse „Spielzeuge“ in unterschiedlichen Grössen ;)
Damit kann die eigentliche Untersuchung beginnen. Du untersuchst mich mit deinen Händen, verschiedenen Dildos und Vibrationen. Vielleicht beginnst du zunächst mit einem kleineren Durchmesser und arbeitest dich langsam zu den grösseren vor.
Und irgendwann fällt dir auf, dass du doch noch ein ganz persönliches „Untersuchungsinstrument“ dabeihast, das sich bisher gut in deiner Hose versteckt hat.
Vielleicht eignet sich gerade dieses besonders gut, um mein „Fieber“ zu messen und endlich herauszufinden, was mit mir los ist.
Also, Herr Doktor … untersuche mich gründlich und erlöse mich von meinen Beschwerden. ;)














